• Erwin Spalding: Die Geschichte des Namens und der Familie (1947)

    Erwin Spalding hat die Essenz seiner Familienforschung in mehreren Archiven kurz nach dem 2. Weltkrieg hinterlegt. Damals gab es noch keine Fotokopierer und die Grafiken mussten aufwendig manuell kopiert oder die Texte mittels Schreibmaschine oder Matrixdrucker kopiert werden.

    Das vorliegende Dokument beschreibt die Herleitung des Namen Spaldings und die Abstammung der Spaldings in Schottland und den Anfang der deutschen Linie.

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  • Familienforschung – Wie alles anfing

    Kurz nachdem die Mauer gefallen war, fuhr Jürgen Musyal aus Schleswig-Holstein nach Malchow zum Stammhaus der Musyal’s, der Tischlerei in der Mühlenstraße (damals noch Straße der Freundschaft). Zwar traf er beim ersten Versuch niemanden an, doch bald bildete sich ein reger Austausch zwischen Jürgen und seinen Onkeln 2. Grades Gerd und Gustav Musyal.

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  • Eduard Spalding: Geschichte der Famile Spalding

    Eduard Spalding, Rittergutsbesitzer in Mecklenburg (1848 – 1926) hat den seinerzeit aktuellen Stand der Spalding-Forschung in dem Buch

    GESCHICHTLICHES, URKUNDEN, STAMM-TAFELN DER SPALDING IN SCHOTTLAND, DEUTSCHLAND UND SCHWEDEN WÄHREND DER LETZTE SECHS JAHRHUNDERTE,

    SPECIELL DER DEUTSCHE ZWEIG DER FAMILIE.

    in Eigenverlag 1898 herausgegeben.

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  • Vorwort

    Wahrscheinlich mit Gründung der Tischlerinnung im Raum Malchow wurde dieses Ein- und Ausschreibebuch im Oktober 1889 angelegt. Es trägt die Handschrift meines Urgroßvaters Gustav Musyal, der Mitglied des Gründungsvorstandes der Tischlerinnung war.

    Der letzte Eintrag datiert auf Oktober 1931. Ein alter Malchower Tischlermeister hat meinem Onkel Gerd Musyal, den Nachfolger meines Großvaters, übergeben und so ist es der Nachwelt erhalten geblieben.

    Ich habe das Buch fotografiert und Gustav Musyal, der erstgeborene Sohn des Tischlermeisters Gustav Musyal, hat die Texte aus der alten Schreibschrift übertragen.

    PS: Ein Hinweis für Uwe Johnson Forscher: Ein Hinweis auf Gesine Cressphahl’s Vater habe ich nicht entdeckt. 

  • Chronik Tischlerei der Musyal in Malchow

    Die älteste Tischlerei in Malchow – Chronik des Familienbetriebes Musyal von 1832 – 2006

    Aufgeschrieben von Gerd Musyal im Jahre 2006.

    Als Johann Franz Wilhelm Musyal am 17.10.1797 als erstgeborener Sohn des Anton Michael Musyal in Breslau zur Welt kam, war keinesfalls abzusehen, dass er 1832 in Malchow sein Glück finden und sesshaft werden würde. Wie es in der Familie Tradition war, erlernte er das Stuhlmacherhandwerk und machte sich auf die übliche Wanderschaft, um seine handwerklichen Kenntnisse zu vervollkommnen.

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