Kategorie: Familie Spalding

  • Erwin Spalding: Die Geschichte des Namens und der Familie (1947)

    Erwin Spalding hat die Essenz seiner Familienforschung in mehreren Archiven kurz nach dem 2. Weltkrieg hinterlegt. Damals gab es noch keine Fotokopierer und die Grafiken mussten aufwendig manuell kopiert oder die Texte mittels Schreibmaschine oder Matrixdrucker kopiert werden.

    Das vorliegende Dokument beschreibt die Herleitung des Namen Spaldings und die Abstammung der Spaldings in Schottland und den Anfang der deutschen Linie.

    Original-Inhaltsverzeichnis

    A. Vorgeschichte 
    Kapitel I4
    1. Die Römer in England 55 v. Chr. – 410 n. Chr. 
    2. Vordringen des Christentums seit dem 6. Jahrhundert 
    3. Spalding in Lincolnshire 700 – 1200 
      
    Kapitel II9
    4. Spalding in Schottland 1200 – 1745 
      
    Spalding in Deutschland seit 1620 
    B. Einleitung 
    Kapitel III24
    1. Zusammenhang Schottland – Deutschland 
    2. Beweis der Abstammung aus Schottland 
      
    C. Ausführung 
    Kapitel IV (8 Tafeln)31 ff
    a) die Güstrower Linie in Deutschland seit 1620 
    Kapitel V32
    b) die Malchiner Linie in Deutschland seit 1624 
    1. Georg (*1590)1624 – 1654 
    2. Wilhelm1635 – 1705 
    3. Wilhelm1674 – 1740 
    4. Johann Ludwig1724 – 1777 
    5. Johann Louis1756 – 1656 
    6. Otto1791 – 1852 
    7. Aurel1847 – 1912 
    8. Erwin1887 – 
    9. Horst1920 – 
    9. Ilse1922 – 

    Erwin Spalding (1887-1960), sein Vater Aurel (1847-1912), Leutnant Wolf und andere nutzten den Zugang zu den Archiven eifrig. Fotografien und Fotokopien waren nicht möglich, so wurde der Inhalt des Dokumentes getreulich abgeschrieben. Danach gingen die Originale (Kirchenbücher, Urkunden etc.) durch Brand, Archivreorganisation etc. verloren.

    Die in den Dokumenten zitierten Quellen können m.E. als abgeleitete Primärquelle eingestuft werden.

    Das gesamte Dokument liegt als Nasskopie und würde überarbeitet und in eine lesbare Form gebracht. Es liegt als PDF vor, ist leider noch nicht gemeinfrei und daher derzeit hier nicht verfügbar.

  • Geschichte der Spaldings in Schottland

    Das Leben des schottischen Clans Spalding wird in

    Transactions of the Gaelic Society of Inverness, Volume XXI 1896-97, Seite 68ff
    Fergusson, Charles M., Fairburn:

    SKETCHES OF THE EARLY HISTORY, LEGENDS, AND TRADITIONS OF STRATHARDLE AND ITS GLENS

    „Sketches of the early history … of Strathardle“ bei Google

    beschrieben. Frau O. Schiffler-Hausmann machte mich auf dieses von Google gescannte Buch aufmerksam.

    Dort heißt es unter anderem (Seite 70):

    The Spaldings were always such a wild, restless race, and were so often in trouble, that it was found necessary here, as usual, to lay a double fine upon Spalding, and it will always be noticed as we go along that in all cases of caution or fines, however lightly the other Strathardle lairds get off, the Chiefs of the Spaldings always get extra heavy penalties. However, they always seemed to have had the art of slipping quietly out of their difficulties and getting clear when the others had to pay the piper.

    Die Spaldings waren immer solch eine wildes, unruhiges Geschlecht und sie waren so oft in Schwierigkeiten, dass es für notwendig erachtete wurde, den Spaldings normalerweise immer eine doppelt so hohe Gelstrafe aufzuerlegen. Wenn man die vorliegenden Fälle betrachtet muss festgestellt werden, dass dann, wenn Verwarnungen oder Geldstrafen verhängt wurden, die Chiefs der Spaldings immer extra schwere Strafen bekammen, während die anderen Strathardle Lairds oft ungeschoren davon kamen. Jedoch schienen die Spaldings das Geschick gehabt zu haben, still und leise aus ihren Schwierigkeiten heraus zu kommen und andere hatten die Zeche zu zahlen.

    Welch ein ehrenwertes Geschlecht! 

  • Spalding: Forschung und Quellen

    Ausgewählte Forscher auf der Spalding Linie

    Eduard Spalding 1848 – 1927

    Eduard August Spalding besaß das Rittergut Glödenhof und später das Gut Wohlenhagen, beide in Mecklenburg-Vorpommern. Er hat im Jahre 1898 das Buch „Geschichtliches, Urkunden, Stamm-Tafeln der Spalding in Schottland, Deutschland und Schweden während der letzten sechs Jahrhunderte, Speciell der Deutsche Zweig der Famlile“ im Eigenverlag herausgegeben. Er besaß eine umfangreiche Sammlung von Urkunden und Erbstücken aus dem Zweigen der Familie. Diese Sammlung ist zum Ende des 2. Weltkrieg untergegangen.

    Das Buch ist z.B. in der UB Göttingen vorhanden. Es wird in Auszügen auf dieser Web-Präsenz veröffentlicht.

    Professor Aurel Spalding 1847 – 1912 und Leutnant Ernst Wolff in Bromberg

    Forschten parallel zu Eduard.  Aurel Julius Adolf Spalding ist der Vater von Erwin Spalding; Ernst Wolff ist ein Nachfahre von „Anna Dorothea Spalding aus dem Güstrower Zweig“ (wahrscheinlich Anna Dorothea Spalding).

    Siehe Wolf, Ernst: Aus der Geschichte der Familie Spalding in Familiengeschichtliche Blätter, Leibzig 1914, 12. Jahrgang Spalte 152-155 

    700 Jahrfeier des Geschlechtes Spalding im Jahre 1925 

    Wird bei Erwin Spalding erwähnt – wahrscheinlich auf dem Gut Wohlenhagen. Austausch zwischen den Spalding Forschern.

    Deutsches Geschlechter Buch – Band 68, 1930

    Deutsches Geschlechter Buch, Band 68, Ostpreussiches Geschlechter Buch, 2. Band, Görlitz 1930. Auf CD „DGB CD09“, Starke Verlag, Limburg 

    Erwin Spalding bezeichnet sich als Herausgeber des Teils zur Familie Spalding. Basiert wohl auch auf den Erkenntnissen des Familientreffens 1925

    Erwin Spalding 1887 – 1960

    Erwin Aurelius Spalding, Sohn von Aurel Spalding.

    Umfangreiche Schriften und Stammtafeln zu Spalding. Zu finden im Staatsarchiv Hamburg, A 768 805, „Hiermit erlaube ich mir, Ihnen eine Abhandlung über die Familie S p a l d i n g und über die Entwicklung des Spalding-Wappens zu übersenden. Ich bitte, diesen Aufsatz für künftige Zeiten aufzubewahren.“ (Erwin Spalding, Osnabrück, 30.09.1953).

    Nach seinem Tode hat seine Frau Else, geb. Frost, die fortgeschriebenen Stammtafeln und einige Aufsätze im Landesarchiv Niedersachsen, Hannover, Ms N 027, hinterlegt.

    Aufgrund offener Fragen zu den Rechten können diese – trotz der oben angeführten eindeutigen Weisung von Erwin – hier nicht veröffentlicht werden. Die zahlreichen Stammdaten werden aber sukzessive in die Datenbank eingearbeitet.

  • Eduard Spalding: Geschichte der Famile Spalding

    Eduard Spalding, Rittergutsbesitzer in Mecklenburg (1848 – 1926) hat den seinerzeit aktuellen Stand der Spalding-Forschung in dem Buch

    GESCHICHTLICHES, URKUNDEN, STAMM-TAFELN DER SPALDING IN SCHOTTLAND, DEUTSCHLAND UND SCHWEDEN WÄHREND DER LETZTE SECHS JAHRHUNDERTE,

    SPECIELL DER DEUTSCHE ZWEIG DER FAMILIE.

    in Eigenverlag 1898 herausgegeben.

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